Ein Mann in sexy rosa Strapsen...

Die Site für Damenwäscheträger, Transen, Transgender und Crossdresser

Transen - geile Brüste und Schwanz
Schuhe mit Absätze und halterlose Strümpfe... Immer mehr Männer bekennen sich im Internet dazu, sexuelle Errgeung durch das Tragen von Damenkleidung und Damenunterwäsche zu genießen. Sie bezeichnen sich selbst als "DWT" ( Damenwäscheträger ), "Crossdresser" oder Transvestiten. Hier zählt wohl keine Einordnung in irgentwelche Schubladen, sondern die Sache an sich. Männer in zarten Dessous mit harten, abstehenden Schwänzen führen selbst bei "normal" veranlagten Männern zur sexuellen Erregung.    
Nylonspiele und anale Penetration... DWTs tragen vor allem die typisch weiblichen Utensilien wie Nylonstrumpfhosen, Nylonstrümpfe, Strapse, Strings, BHs, usw. Wichtig sind ihnen die weichen und wirklich weiblichen Kleidungstücke, weil sie sich darin "pervers" und "als Frau" fühlen können. Das Nylon an Eichel und Hoden durch Reibung ein sexuell stimulierendes Gefühl auslöst, ist ja auch kein Geheimnis. harter Schwanz und feste Brüste
Zarte Schminke und Wimperntusche... Es liegt wohl auch ein wenig in der Natur der Sache das diese Menschen einen gewissen Anteil von Bisexualität aufweisen. Schließlich fühlen sie sich beim Tragen der Wäsche eher weiblich und träumen demnach wohl auch in dieser Wäsche als Frau genommen zu werden. Besonders Amateur-Communitys bieten den sonst eher an die eigenen vier Wände gebundenen Fetischisten die Möglichkeit ihre sexuelle Neigung nach außen zu zeigen.    
Viele DWTs leben ihren Fetisch mit ihrer Partnerin aus... Diese Ausagen sind selbstverständlich nicht auf alle DWTs, Crossresser oder Transen zu übertragen, sondern stellen eher den Versuch dar, eine besonders geile, sexuelle Neigung in Worte zu fassen und dem Besucher, also Ihnen, die sexuelle Vielfältigkeit, die in diesem Bereich herrscht, näher zu bringen. auch Männer lieben Schwänze...
       
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Die perversen Erlebnisse von DWT-Sascha

   
   

Meine Leidenschaft für das Tragen von Damenwäsche begann wohl im Alter von ca. 13 Jahren, als ich die alten Strumpfhosen meiner Mutter aus dem Hausmüll angelte. Das zarte Material zwischen den Finger erregte mich sofort und ich versteckte die teilweise kaputten Strumpfhosen in diversen Verstecken in meinem Kleiderschrank.

Es dauerte auch nicht lange, als ich sie das erste Mal zum Masturbieren anzog. Natürlich ohne Slip (damals noch Schiesser Jungenslips) genoss ich das Reiben des Stoffes an meinem steifen Schwanz. Ich begann regelmässig in den Nylonstrumpfhosen zu wichsen und erkannte die sexuelle Luststeigerung wohl unterbewusst schnell, die ich erfuhr, wenn ich beim Masturbiern die Strumpfhosen meiner Mutter trug.

Da ich schon früh sexuell entwickelt war, ich an Mädchen bzw. Frauen aber noch nicht wirklich herankam, entwickelte sich wohl meine bisexuelle Ader und ich begann mit ebenfalls frühreifen männlichen Schulkollegen meine ersten sexuellen Spiele. Damals war ich dann wohl so 14- 15 Jahre. Immer öfter traf ich mich mit bestimmten Schulkollegen und wir schauten uns Pornofilme an, bei denen wir gemeinsam oder uns gegenseitig die Schwänze wichsten.

Nun, diese Spiele wurden immer frivoler und mutiger. Wohl wollte jeder von uns erst einmal vorsichtig austesten, wie weit der andere zu gehen bereit war. Nach einer gewissen Zeit wichsten wir uns wie selbstverständlich gegenseitig die Schwänze und benutzten auch immer öfter den Mund und unsere Zungen um unsere Sexspiele und die gegenseitige Erregung noch zu steigern. Blasen, Lecken und Wichsen waren bald genauso selbstverständlich, wie das nackte aufeinanderliegen und dabei die Schwänze aneinander zu reiben.

   
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Einmal haben wir sogar versucht uns den Schwanz des Anderen in den Arsch zu stecken, doch geklappt hat es nicht. Das anale Eindringen erfordert halt, so weiss ich heute, mehr Gleitmittel.

Bei meinen Sexspielen lies ich auch immer wieder meine Leidenschaft für Damenwäsche durchblicken und zeigte mich den Schulkollegen gerne in Damenstrumpfhosen und Slips, die ich mit einem Loch versehen hatte, damit mein Laden und tat alles, damit es so aussah, als wäre sie natürlich für jemand Anderen.

Dann war erst einmal Pause. Die Schulzeit war vorbei und die Kontakte zu meinen geilen Schulkollegen fanden ein schnelles Ende, als Bundeswehr und Ausbildung begonnen. Doch solche Neigungen verschwinden wohl nie auf Dauer, sondern schlummern nur im Verborgenen.

Während meiner Ausbildung lernte ich dann meine jetzige Frau kennen und entdeckte den Sex mit Frauen als neue Triebbewältigung. Vorerst reichten mir normale sexuelle Praktiken wie Blümchensex und zärtliche Nächte mit meiner Partnerin. Dann entstand aus der Idee getragene Wäsche zu verkaufen eine neue Situation. Der Wäscheverkauf lief schlecht und wir hatten jede Menge billige Wäsche im Überfluss. So schlug ich einfach vor, die Wäsche selber zu tragen.

Meine Partnerin war zu jenem Zeitpunkt noch nicht so vielen sexuellen Neigungen zugetan wie heute, war jedoch schon immer sehr tolerant und Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen. Sie sah dem Ganzen nicht negativ entgegen und war von unseren neuen sexuellen Aktionen recht angetan. Es folgten Strumpfhosensex, erst trug nur sie eine, dann wir beide, und diverse sexuelle Neuerungen, die auch ihren ersten Blowjob beinhalteten. Meine Neigung, Damenwäsche zu tragen, empfand sie eher als positiv, weil wir seit dem gemeinsam Shoppen und Wäschekaufen gingen. Sie hatte einen Mann, der beim Klamottenkauf nicht die Flucht ergriff, sondern auch selbst Freude daran hatte.

   
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Mein Fetisch begann nun sich richtig zu entwickeln. Ich trug in meiner Freizeit Röcke, Kleider und Blusen. Drunter trug ich den ganzen Tag alles, was Frauen tragen. Damenslips, Hemdchen, BHs, Strapse, halterlose Strümpfe und selbstverständlich Strumpfhosen. Perücke und Schminke folgten schnell.

Doch meine sexuellen Triebe sollten noch lang nicht das Ende ihrer Entwicklung erreicht haben. Meine Geilheit und die Lust an perversen Selbstbefriedigungsspielen steigerte sich von Mal zu Mal. Die Geilheit und der Wunsch immer neue und perverse Dinge zu tun, war schier unbegrenzt!

Meine sexuellen Praktiken umfassen mittlerweile das Tragen von Tampons, Binden und Windeln. Heute nässe ich mich gerne ein und es erregt mich sogar mit meiner eigenen Scheisse zu spielen. Meine perversen Spiele kennen keine Grenzen.

Das Internet hat mir die Möglichkeit gegeben mich auch noch anderen bei meinen sexuellen Spielen zu zeigen und damit meine Zeigeilheit zu befriedigen. Ich dehne meine Pofotze mit medizinischen Instrumenten, trage Latexwäsche und wichse auf Kaufhaustoiletten, während meine Digitalkamera immer mitläuft. Selbstgebastelte Spielzeuge, wie z.B. ein Reizstromgerät, welches ich mit Schlauchklemmen an meinem Schwanz befestigt habe, befriedigen zum größten Teil meine devote und masochistische Ader. Knebel und Wäscheklammern sorgen für den Rest.

Ich ficke Stoffpuppen und lecke Toilettenbecken aus, nachdem der Besuch gegangen war und ich wusste, dass die Toilette ausgiebig benutzt worden war. Sex und meine perversen Neigungen sind mir besonders wichtig. Ich probiere alles aus und muss immer wieder feststellen, dass mein Schwanz hart wird. Egal ob ich mir meinen eigenen Kot in den Mund lege oder mit Heilpflanzenöl meinen Schwanz einreibe. Damenwäsche ist und bleibt bei fast allen sexuellen Aktionen ein absolutes Muss. Ich besitze heute gar keine Männerunterwäsche mehr und mein Schank ist gefüllt mit Kleidern, Röcken und Reizwäsche.

Meine Lust im Internet zu zeigen ist für mich das Geilste. Ich wünsche mir, dass Männer und Frauen sich meine Fotos und Videos anschauen und mir mitteilen, wie und ob sie sich den Schwanz oder die Fotze wichsen. Da ich von Jugendschutz und ähnlichen Dingen keine Ahnung habe, bin ich froh, dass ich meine Videos und Fotos in einer Amateurcommunity zeigen kann. Auch bin ich dankbar dafür, hier meine Erlebnisse und Fotos veröffentlichen zu können.

Dank an den Betreiber dieser Seite, der trotz unserer etwas schwierigen Kommunikation (Sprache), mir hier die Möglichkeit zur Mitteilung meiner sexuellen Erfahrungen gibt.

   
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